CASE 05 · umgesetzt, Stand März 2025
Cité Derrière, Lausanne: die Datenbasis für den Ausstieg aus den fossilen Energien.

Liegenschaften
Portfolio-Fläche
installierte Sensoren
des Portfolios mit messbaren Einsparungen
tiefere Nebenkosten für Mietende
Für den Ausstieg aus fossilen Energien liefern 1'496 Sensoren in 63 Liegenschaften der Genossenschaft Cité Derrière die Datenbasis – 70 Prozent des Portfolios zeigen bereits messbare Einsparungen.
«Mit ECCO2 optimieren wir das Energiemanagement unseres Portfolios und erkennen Verbesserungspotenziale rasch.»
Joël Cornuz, Präsident Cité Derrière (aus der Originalmitteilung übersetzt)
Die Wohnbaugenossenschaft Cité Derrière hat sich den Ausstieg aus den fossilen Energien vorgenommen. Doch wer aussteigen will, muss zuerst wissen, wohin die Energie fliesst: Liegenschaft für Liegenschaft.
Heute liefern 1'496 Sensoren in 63 Liegenschaften mit über 120'000 Quadratmetern diese Grundlage: automatisiertes Energie-Monitoring, ein CO₂-Pfad je Liegenschaft, dazu Störungserkennung, die Warmwasserausfälle oder Reglerfehler meldet, bevor es die Bewohnenden tun. 70 Prozent des Portfolios zeigen bereits messbare Einsparungen.
Die Daten tragen weiter als der laufende Betrieb: Wo künftig Heizungen ersetzt werden, zeigt der gemessene Bedarf, wie gross die neue Anlage wirklich sein muss. Statt auf Verdacht zu überdimensionieren, wird richtig dimensioniert, im Sinn eines effizienten, kostenbewussten Betriebs für die Mietenden.
Für eine Genossenschaft zählt das doppelt. Kostenmiete heisst: Jeder eingesparte Franken Betriebskosten senkt direkt die Mieten.
