Für Wohnbaugenossenschaften

In einer Genossenschaft entscheiden die Mitglieder über den Betrieb und tragen seine Kosten. Was ECCO2 am Betrieb der Heizung einspart, senkt die Nebenkosten der Mietenden, ohne bauliche Eingriffe. Der Komfort bleibt unverändert.

Wohnbaugenossenschaft WBG

Wohnbaugenossenschaft WBG

Warum Wohnbaugenossenschaften und warum jetzt

Gebäude verbrauchen in der Schweiz 40 bis 45 % der Endenergie. Rund 70 % werden noch fossil beheizt.

Wohnbaugenossenschaften bewirtschaften oft grosse, ältere Bestände. Sie sollen die Kostenmiete tief halten, und in vielen Liegenschaften dürfte in den nächsten Jahren der Ersatz fossiler Heizungen anstehen. Beides beginnt beim Betrieb der bestehenden Anlage.

Warum die Kostenmiete den Hebel so direkt macht

Gemeinnützige Genossenschaften vermieten zur Kostenmiete. Die Miete deckt die tatsächlichen Kosten für Finanzierung und Betrieb; eine Gewinnabsicht gibt es nicht. Heizung und Warmwasser werden den Mietenden als Nebenkosten berechnet.

Der Unterschied zu anderen Eigentümern liegt in der Rollenverteilung. Wer in der Genossenschaft über eine Massnahme entscheidet und sie finanziert, profitiert als Mitglied auch von der tieferen Abrechnung. Aufwand und Nutzen bleiben im selben Kreis.

Direkter Einfluss auf die Kostenmiete

Weniger Heizenergie heisst tiefere Nebenkosten. Die Einsparung kommt bei denselben Mitgliedern an, die über die Massnahme entscheiden. Ohne baulichen Eingriff und ohne vorgängigen Sanierungsentscheid, ausgewiesen nach der ersten vollständigen Heizperiode.

Sparen beim Heizungsersatz

Vor einem Heizungsersatz zeigen die Betriebsdaten, wie viel Wärme eine Liegenschaft tatsächlich braucht, witterungsbereinigt über eine ganze Heizperiode. Die neue Anlage lässt sich so nach gemessenem Bedarf auslegen statt mit Reserven.

Eine kleiner dimensionierte Anlage ist in Anschaffung und Betrieb in der Regel günstiger, und der Ersatz lässt sich planen, bevor er drängt. Bei Cité Derrière wird diese Dimensionierung bereits eingesetzt.

Belegt bei Cité Derrière, Lausanne

63 Liegenschaften, über 120'000 m² Fläche, 1'496 Sensoren.

«Mit ECCO2 optimieren wir das Energiemanagement unseres Portfolios und erkennen Verbesserungspotenziale rasch.» Joël Cornuz, Präsident Cité Derrière

Referenz: Cité Derrière

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